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Über mich:
Als ich 1963 zum ersten Mal den marokkanischen Sahara-Rand kennenlernte war ich fasziniert: von der Kargheit einer Landschaft, die nur sie selbst war. Keine Vegetation, keine Bebauung, kein Firnis durch unsere Zivilisation.
„Die Erde schenkt uns mehr Selbsterkenntnis als alle Bücher der Welt, weil sie uns Widerstand leistet!“ So beginnt Antoine de Saint-Exupéry sein Buch „Wind, Sand und Sterne“. Übertragen auf die Wüsten dieser Welt wird dieser Satz zum Gleichnis für unser Dasein. Kaum anderswo als in der Wüste erleben wir hier die Begrenztheit unserer Existenz, die Abhängigkeit von Ressourcen, von menschlicher Zuwendung – oder Ausbeutung.
Vor allem die Sahara habe ich in den vergangenen Jahrzehnten bereist - vom Atlantik bis zum Roten Meer, von Ouagadougou bis Tunis. Natürlich hat sich auch dort die Welt in dieser Zeit, zum Teil dramatisch, verändert. Unverändert geblieben ist die atemberaubende Vielfalt ihrer Landschaften und Lebensformen.
Ich lade Sie dazu ein, sich auf diesen Seiten ein Bild davon zu machen.


